Azubis aus der Europäischen Union
Sie möchten ausbilden und finden keine deutschen Azubis? Dann rekrutieren Sie doch junge Europäer. Die HWBR Rostock unterstützt Sie dabei und Vater Staat fördert zusätzlich.
Sie sind ein modernes Unternehmen mit innovativem Führungsstil? Sie legen Wert auf engagiertes und hochmotiviertes Personal und sind bereit, Ihre Mitarbeiter fachlich und finanziell überdurchschnittlich zu fördern?

Europa als Chancengeber
Alle Studien beweisen es immer wieder auf's Neue: das deutsche Wirtschaftswunder basiert in erster Linie auf ihrer betrieblichen dualen Ausbildung, die weltweit einzigartig ist. Hingegen verzeichnen andere EU-Staaten wie z.B. Spanien, Irland, Litauen oder die Slowakei eine massive Jugendarbeitslosigkeit.
Wenn Sie also Ihre Chance nutzen wollen, dann bilden Sie nach solider "deutscher Gründlichkeit" Ihren Nachwuchs selbst im Rahmen der Lehre aus und gewinnen Sie dafür junge Menschen aus der gesamten europäischen Union.
Europakarte der Jugendarbeitslosigkeit
Bevor es allerdings in die Lehre geht, bereiten wir die jungen Menschen im Rahmen eines zweiwöchigen Sprach- und Integrations-Programms fachlich darauf vor. Über das neue Sonderprogramm "MobiPro-EU" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales kann der Kurs sogar komplett gefördert werden.
Details zu dem Lehrprogramm der HWBR Rostock finden Sie hier
"The Job of my Life" - Sprachkurs für Azubis aus der EU
Junge Menschen braucht das Land

Ein sich anschließendes 8- bis 12-wöchiges Betriebspraktikum soll eine zusätzliche Entscheidungshilfe für Betrieb und Bewerber bieten, - Vater Staat fördert auch dieses Betriebspraktikum. Bewerbungen von interessierten Unternehmen nehmen wir ab sofort gerne entgegen.
Aufwand und Nutzen
Eines sei jedoch im Vorweg gesagt: EU-Azubis kommen keinesfalls günstiger sondern möglicherweise sogar teurer als einheimische Azubis. Die Gründe liegen auf der Hand:
- wer 1.000 oder 2.000 Kilometer fern der Heimat eine Lehre beginnt hat keine Familie in der Nähe, die ihn unterstützen kann, - also muss der Lehrbetrieb zusätzlich helfen und Familienersatz spielen.
Wer also Azubis nur als billige ARbeitskräfte und nicht als fachliche Zukunft für das eigene Unternehmen ansieht, ist in diese Programm fehl am Platze. - trotz fachlicher Berufsvorbereitung werden die Sprach- und Fachkenntnisse nicht perfekt sein können, was kaum eine staatliche Berufsschule dazu motivieren dürfte, diese Azubis besonders zu fördern. Die HWBR Rostock wird daher während der gesamten Lehre einen regelmäßigen Sprach- und Stützunterricht einrichten, der ebenfalls über das Bundes-Förderprogramm MobiPro-EU gefördert werden kann..
Staatliche Förderung für innovative Unternehmen
Auf maßgebliche Initiative der HWBR Rostock hin hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Ende 2012 ein ganz spezielles Sonderprogramm aufgelegt, über das junge Menschen aus Europa massiv gefördert werden können.
Als fachliche Urheber dieses Sonderprogramms verfügen wir bei der HWBR in Rostock über umfangreiches Hintergrundwissen, wie die Planung und Organisation in der Praxis umgesetzt werden muss, damit am Ende ein Höchstmaß an Erfolg erzielt werden kann.
Dabei werden nahezu alle Bereiche von Reisekosten, Sprachkurse, Unterkunft im Praktikum und während der Lehre und sogar Nachhilfe während der Berufsausbildung gefördert. Für die Personalakquise zeichnet das jeweilige Unternehmen hingegen alleine verantwortlich. Dies kann grundsätzlich auf drei Wegen erfolgen:
- über die Bundesagentur für Arbeit (kostenlos)
- eigene Rekrutierungsaktivitäten im Ausland
- über professionelle Vermittlungsagenturen (kostenpflichtig)
Gerne stellen wir Ihnen auf Wunsch eine Verbindung zu einer professionellen Vermittlungsagentur her. Wider den demographischen Wandel
Wenn Sie diese Argumente jetzt überzeugt haben und Sie zu dem Schluss gekommen sein sollten, dass dieser Weg für Sie der Richtige ist, dann rufen Sie uns bitte an und sprechen Sie mit uns die Lösungen für Ihren Nachwuchs durch. So können dann vielleicht die ersten EU-Azubis auch in Ihrem Haus Einzug halten.
Ihr Ansprechpartner
Peter L. Pedersen
































