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Schule 2. Chance

HWBR Zitate zum Thema Bildung - Gerhart Hauptmann

 

Sobald man in einer Sache
Meister geworden ist,
soll man in einer neuen
Schüler werden.

Gerhart Hauptmann
(1862-1946)
Deutscher Schriftsteller
und Nobelpreisträger

Alle Zitate auf einen Blick

 

Schulverweigerung - 2. Chance

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Schulverweigerung - 2. ChanceUnser Angebot für Schüler von 12 bis 18 Jahren


Schulmüde?

Wir wecken Dich auf!
Es ist 5 vor 12: Deine Zukunft beginnt jetzt!


Wir helfen Dir:

Die HWBR arbeitet mit zahlreichen Rostocker Schulen zusammen und organisiert in Rostock die Koordinierungsstelle zum Thema Schulverweigerung, um Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren zu unterstützen:


  • Dir die Schulangst zu nehmen
  • bessere Leistungen zu erzielen
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    Martina Ahrens
  • bei Konflikten zu vermitteln
  • Dir Hilfen in verschiedenen Lebenslagen anzubieten
  • den Schulabschluss zu erreichen


Schulverweigerung - Die 2. Chance

Koordinierungsstelle in Rostock
Ansprechpartner: Martina Ahrens
Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Deine persönliche Hotline: 0381 8070769 oder 0151 12686451 

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So findet Ihr uns:

S-Bahn- und Staßenbahnbistro-02-124x110
Haltestelle Marienehe

Klick auf das Bild für genaue Infos,
wie Du zu uns kommst.

 

Komm doch einmal vorbei und wir treffen uns im Bistro in unserer Hotelschule.


Unsere Kooperationspartner, Schulen und Vereine mit allen Telefonnummern und Mailadressen findet ihr hier.


Einige kurze Hintergründe zu unserer Arbeit
  • Die HWBR-Koordinierungsstelle in der Hansestadt Rostock ist Anlaufstelle für schulverweigernde Schüler, deren Eltern, beteiligte Fachkräfte und Netzwerkpartner.
  • Wir koordinieren und begleiten erforderliche Unterstützungsangebote mit dem Ziel der Reintegration ins Schulsystem und im Einzelfall zur Erlangung des Hauptschulabschlusses.

Schulverweigerung 2. ChanceDie Ursachen für eine Schulverweigerung sind zumeist eine Kombination aus schulischen und sozialen bzw. familiären Gründen. Schulische Probleme korrespondieren häufig mit schwierigen sozialen und familiären Rahmenbedingungen. Eine wirksame Reintegrationsarbeit muss deshalb immer alle Dimensionen im Blick behalten. Eine erfolgreiche Reintegrationsarbeit zeigt sich im Verhalten der Schülerinnen und Schüler, vor allem in der Annahme der Schule als Lernort durch regelmäßigen Schulbesuch, im erkennbaren Bestreben, einen Schulabschluss zu erreichen und in der sich zunehmend stabilisierenden Leistungsentwicklung.

Die Schülerinnen und Schüler sollen wieder dazu motiviert werden, dass sie: regelmäßig die Schule besuchen, sich aktiv am Unterricht beteiligen, eine stabile Leistungsentwicklung zeigen, der Verweigerung zugrunde liegende soziale und familiäre Problemlagen aufarbeiten, einen Schulabschluss erreichen bzw. durch ihr Verhalten die Prognose auf einen Schulabschluss sicher zulassen und sich auf berufliche Orientierungen vorbereiten.

Diese Projekt wird gefördert von:

Gefördert von BfSFJ

 

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